DO’S AND DON’TS BEIM GRÜNDEN


„Alle Zeit der Welt“

Als Faustregel gilt: Eine Unternehmensgründung dauert immer länger als man denkt. Viele Gründerinnen und Gründer unterschätzen den Zeitbedarf, so dass ihnen auf halber Strecke finanziell die Luft ausgeht. Es fehlt ein - immer wieder aktualisierter - Zeitplan mit Prioritäten und einem großzügigen zeitlichen Puffer, der durch ein ausreichendes finanzielles Budget abgesichert ist.

„Fast alle Gründerinnen und Gründer unterschätzen den Faktor Zeit und konzentrieren sich zum Beispiel zu lange auf rudimentäre Aufgaben, wie Logo-Design, PowerPoint-Präsentation oder Details in der Produktentwicklung, die nicht validiert sind.“

Tim Hosch, TecUP Technologietransfer- & Existenzgründungs-Center,Universität Paderborn

„Der zeitliche Aufwand wird in vielerlei Hinsicht unterschätzt, sei es für den Aufbau des Vertriebs, die Entwicklung des Teams und insgesamt für die Vorbereitung der Unternehmensgründung.“

Melusine Reimers, Worldfactory Start-up Center, Ruhr-Universität Bochum

To do:

  • Besprechen Sie mit dem Gründungsservice Ihrer Hochschule, welche Aufgaben in welche Reihenfolge abgearbeitet werden müssen.
  • Erkundigen Sie sich bei anderen Gründungsteams, wie viel Zeit sie für bestimmte Aufgaben gebraucht haben.
  • Priorisieren Sie die Aufgabenliste und erstellen Sie einen Zeitplan, den Sie kontinuierlich aktualisieren.

 

Wir bedanken uns bei den Gründungsexpertinnen und -experten der Exzellenz Start-up Center.NRW an der RWTH Aachen (RWTH Innovation), der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund (CET - Centrum für Entrepreneurship & Transfer), der Universität zu Köln (Gateway Exzellenz Start-up Center), der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (REACH EUREGIO START-UP CENTER) und der Universität Paderborn (TecUP Technologietransfer- & Existenzgründungs-Center) für die Unterstützung.

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