Die sechs Exzellenz Start-up Center im Überblick

Die folgenden sechs Hochschulen haben die Jury des Förderwettbewerbs „Exzellenz Start-up Center.NRW“ überzeugt. Mit ihren innovativen Konzepten werden sie ihre Gründungsnetzwerke bis zum Jahr 2024 zu Exzellenz Start-up Centern weiterentwickeln und damit eine führende Rolle in der akademischen Gründungsunterstützung Nordrhein-Westfalens einnehmen. Zielgruppenorientierung, Effektivität und Nachhaltigkeit stehen im Mittelpunkt der  vielfältigen Maßnahmen. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stellt dafür insgesamt 150 Millionen Euro während der fünfjährigen Förderphase zur Verfügung.

Wie die einzelnen Hochschulen ihr Gründungs- und Innovationspotenzial erschließen möchten, erfahren Sie hier:

Blick auf den Campus-Boulevard der RWTH Aachen
© Peter Winandy

RWTH Aachen University

Gründungsteams mehr noch als bisher ganzheitlich und individualisiert unterstützen: Das ist das Ziel der RWTH Aachen University. Ihre umfangreichen Gründungsaktivitäten intensivieren die Aachener Gründungsakteurinnen und -akteure dabei mit Hilfe der Förderinitiative „Exzellenz Start-up Center.NRW“ (ESC). Der Entrepreneurial Spirit soll in der gesamten Hochschule verankert werden.

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Mitglieder des ESC@WWU. Foto: David Mackucki

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) möchte Forschung und Lehre zu den zentralen Treibern erfolgreicher Gründungen weiterentwickeln, um ein Start-up Ökosystem in der deutsch-niederländischen „EUREGIO“ zu etablieren. Hierzu kooperiert das Exzellenz Start-up Center an der WWU mit der Universität Twente und deren Gründungszentrum „Novel-T“ sowie der FH Münster und dem Digital Hub münsterLAND.

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TU Dortmund-Campus Nord. Foto: Nikolas Golsch

Technische Universität Dortmund

Die TU Dortmund möchte sich mit Unterstützung der Förderinitiative „Exzellenz Start-up Center.NRW“ zu einem Start-up und Innovationsmotor für das Westfälische Ruhrgebiet und Südwestfalen entwickeln. Dazu wird das in der Universität verankerte Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET) den Technologie- und Wissenstransfer aus der Wissenschaft in die Praxis weiter ausbauen und eine Gründungskultur auf dem Campus etablieren.

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Der Campus der Ruhr-Universität Bochum. Foto: RUB, Marquard

Ruhr-Universität Bochum

Ziel der Ruhr-Universität Bochum ist es, bis 2024 auf dem Campus ein deutlich wahrnehmbares Gründungsangebot zu schaffen. Die Fördermittel werden dazu genutzt, ein WORLDFACTORY Start-up Center (WSC) als Innovations- und Gründungsleuchtturm zu realisieren. Dort soll eine transfer- und gründungsfreundliche Infrastruktur entwickelt werden, die dezentrale Potenziale mobilisieren und neue Zielgruppen innerhalb und außerhalb der Hochschule erreichen sollen.

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Veranstaltungsbereich der Garage33, dem Gründerzentrum der Uni Paderborn. Foto: Johannes Pauly

Universität Paderborn

Sich zu einem Leuchtturm für Gründungsvorhaben in der Industrie 4.0. entwickeln - das ist das Ziel der Universität Paderborn. Als deutliches Signal wird dazu dieGründungsförderung im Leitbild der Universität verankert. Perspektivisch möchten die Akteure aber vor allem die Zahl der B2B-Gründungen steigern.

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Zurzeit hat das GATEWAY Exzellenz Start-up Center seinen Sitz im Bürogebäude „The Ship“ in Köln-Ehrenfeld. Foto: THE SHIP

Universität zu Köln

Die Universität zu Köln will mit der Förderung die Anzahl der Gründungen um den Faktor 5 bis 10 erhöhen und gleichzeitig die fachliche Heterogenität an Gründungsprojekten aus der Universität steigern. Fakultätsübergreifend soll bei Studierenden und Wissenschaftlern eine Kultur des Unternehmertums etabliert werden, um Prozesse und Strukturen, die einen professionellen Wissens- und Technologietransfer benötigen, zu unterstützen.

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