26.08.2020 | RWTH Aachen, Start-ups

Lizenzvertrag mit Clinomic

Fäuste zusammen
Foto: Prostock-studio - stock.adobe.com

Als eine von mehr als zehn Ausgründungen aus der RWTH Uniklinik reiht sich Clinomic in die lange Erfolgsgeschichte von Forschungstransferprojekten im medizinischen Bereich ein. Die RWTH hat nun einen Lizenzvertrag mit der RWTH abgeschlossen und ist damit Teil des erfolgreichen Forschungstransfers der Clinomic GmbH.

Wer heutzutage erkrankt, erhält eine umfangreiche Behandlung durch eine Vielfalt an qualifiziertem medizinischen Fachpersonal: Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger – und bald auch Künstliche Intelligenz? Das zumindest ist das Ziel der Clinomic GmbH: die Schnittstelle zwischen medizinischem Fachpersonal und Datenbank zu bedienen. Ein smartes Assistenzsystem soll Pflegekräfte und Ärzte bei der optimalen Behandlung ihrer Patienten unterstützen.

Gegründet wurde die Clinomic GmbH im Februar 2019 nach langjähriger erfolgreicher Forschungskooperation zwischen RWTH und Uniklinik RWTH Aachen in den Disziplinen Ingenieurwissenschaften, Elektrotechnik und Medizin. Als eine von mehr als zehn Ausgründungen aus der RWTH Uniklinik reiht sich Clinomic in die lange Erfolgsgeschichte von Forschungstransferprojekten im medizinischen Bereich ein. Nichtsdestotrotz habe ihm dieses Gründungsteam besonders imponiert, so Prof. Marx, Inhaber des deutschlandweit einzigen Lehrstuhls für Anästhesiologie mit Forschungsschwerpunkt Operative Intensivmedizin. „Sie sind engagiert und mutig – in ihrem Alter habe ich an das Thema Gründen noch gar nicht gedacht."

 

Weitere Informationen und Quelle:
www.rwth-innovation.de

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