10.12.2020 | Förderung, RWTH Aachen

GründerStart-Initiative der RWTH und der IHK Aachen unterstützt Start-up bei Internationalisierung

Hand mit Symbolen
Foto: vegefox.com - stock.adobe.com

Die RWTH Aachen University und die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) haben sich zusammengeschlossen, um das Aachener Start-up CROP.ZONE auf die nächste Stufe zu heben.

Durch eine strategische Partnerschaft mit der GründerStart-Initiative GmbH (GSI), einem gemeinsamen Pre-Seed-Fonds der RWTH und der IHK, erhält CROP.ZONE nun Fördermittel für den Einstieg in den Agrarmarkt in Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland durch das innovative Groundbreaker-Programm. Als Pilotprojekt des RWTH Innovation Sprints erhielt CROP.ZONE von Dezember 2019 bis Mai 2020 während der kritischen Validierungsphase finanzielle Unterstützung, um einen funktionsfähigen Prototyp ihres elektrophysikalischen Unkrautbekämpfers in Kombination mit der leitfähigen Flüssigkeit Volt.Fuel zu entwickeln. Der RWTH Innovation Sprint ist eine einzigartige Finanzierungsmaßnahme, die von der RWTH Aachen angeboten und von der RWTH Innovation im Rahmen der Initiative „Exzellenz Start-up Center.NRW" durchgeführt wird, um die Brücke zwischen akademischer Forschung und marktfähiger Technologie zu schlagen.

Die schnelle Möglichkeit der Startfinanzierung hilft Forscherinnen und Forschern dabei, eine der frühesten und größten Hürden im Technologietransfer, die Kosten für den Bau eines Prototyps, zu beseitigen. Der RWTH Innovation Sprint ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, ihre Ideen in einem Prototyp zu verwirklichen und die Technologie ihres Produktes voranzutreiben, und hilft so, die Innovationslücke zu schließen. Auf diese Weise kann das volle Potenzial exzellenter Forschungsergebnisse in Deep Tech Start-ups überführt und die Qualität des resultierenden Produkts maximiert werden.

 

Weitere Informationen und Quelle:
www.rwth-innovation.de

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