DO’S AND DON’TS BEIM GRÜNDEN
„Mal’n bißchen Geld verdienen.“

Es geht nicht nur darum, ob sich die Idee realisieren lässt. Entscheidend ist, ob das Geschäftsmodell funktioniert. Sprich: Ob Sie mit Ihrem Angebot Geld verdienen werden. Gründerinnen und Gründer müssen genau wissen, auf welchem Markt sie zu welchen Bedingungen ihren Umsatz und Gewinn erzielen werden.

„Die Validierung von wichtigen Annahmen als Basis des Geschäftsmodells, insbesondere zu Kundeninteresse, Zahlungsbereitschaft, Marktgrößen etc., geschieht oft viel zu spät.“

Fabian Nagel, RWTH Innovation, RWTH Aachen

„Zielmarkt und Wettbewerb werden oft falsch eingeschätzt. Es fehlt nicht selten an einer übergreifenden und klaren Vision für die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells.“

Dr. Katharina de Cruppe, CET - Centrum für Entrepreneurship & Transfer, Technische Universität Dortmund

To do:

  • Sprechen Sie so früh wie möglich über Ihre Idee und Ihr Geschäftsmodell mit dem Gründungsservice der Hochschule, mit anderen Gründerinnen, Gründern, Freundinnen, Freunden, potentiellen Kundinnen und Kunden.
  • Überlegen Sie, wie Sie Ihre Umsätze erzielen werden (Einmalzahlungen, Mietmodelle, Lizenzzahlungen, Provisionen usw.).
  • Recherchieren Sie, wie der Rhythmus der Zahlungseingänge je nach Bezahlmodell aussehen könnte.
  • Überlegen Sie, wer für Ihre Leistung bezahlen soll. Vor allem für Gründungen im Bereich der Plattform-Ökonomie gilt: Der Nutzer ist nicht immer der zahlende Kunde.
  • Recherchieren Sie, wie es mit der Zahlungsbereitschaft der avisierten Zielgruppe aussieht.
  • Prüfen Sie, ob Ihr Geschäftsmodell langfristig tragfähig ist.
  • Legen Sie Meilensteine fest und entwerfen Sie eine Wachstumsstrategie für Ihr Unternehmen.

 

Wir bedanken uns bei den Gründungsexpertinnen und -experten der Exzellenz Start-up Center.NRW an der RWTH Aachen (RWTH Innovation), der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund (CET - Centrum für Entrepreneurship & Transfer), der Universität zu Köln (Gateway Exzellenz Start-up Center), der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (REACH EUREGIO START-UP CENTER) und der Universität Paderborn (TecUP Technologietransfer- & Existenzgründungs-Center) für die Unterstützung.

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