21.09.2020 | RWTH Aachen

Warum „Fuck ups“ und Gründergeist zusammengehören

Gruppe auf Event
Foto: Vasyl - stock.adobe.com

Auf der Fuck Up Stories – Startup Edition am 8. September 2020 in der digitalCHURCH Aachen und im YouTube Livestream erzählten vier Gründerinnen und Gründer, wie sie mit ihrem Start-up gescheitert sind und was sie daraus gelernt haben. Die Idee hinter Fuck Up Stories ist, das Tabuthema „Scheitern“ aufzubrechen und salonfähig zu machen.

Die Fuck Up Stories – Startup Edition war das dritte Event der Veranstaltungsreihe, die in Kooperation von QuellPunkt, digitalHUB Aachen, AC.E - Aachener Entrepreneurship Team, Collective Incubator, Exzellenz Start-up Center.NRW& RWTH Innovation, derZentralen Studienberatung der RWTH Aachen University sowie der Koordinierungsstelle „Zweifel am Studium" der FH Aachen. Das Event fand hybrid statt: 50 TeilnehmerInnen folgten dem Event live in der digitalCHURCH und weitere 100 ZuschauerInnen verfolgten das Event im YouTube-Livestream.

Laut Statistik scheitern 80 Prozent aller Start-ups in den ersten drei Jahren – kein Wunder also, dass das Scheitern in der GründerInnenmentalität kein Tabuthema ist, sondern als „Failosophie“ darin einen festen Platz hat. Dass 60 Prozent der Gründerinnen und Gründer im Falle des Scheiterns wieder ein Start-up gründen, zeigt den besonderen Reiz des Start-up-Ökosystems.

Weitere Informationen zu den Projektvorhaben und Quelle:

www.rwth-innovation.de

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