05.11.2020 | Start-ups, TU Dortmund

Drei Fragen an das Koordinationsteam von streamUP

Hand mit Symbolen
Foto: sdecoret - stock.adobe.com

In dem hochschulübergreifenden Projekt streamUP werden in­no­va­ti­ve Geschäftsmodelle für die Region ent­wi­ckelt und vorangetrieben. An wen sich das Projekt richtet und worum es genau dabei geht, erfahren Sie im Interview mit den beiden Koordinatoren Laura Hering und Julian Pflichtenhöfer an der TU Dortmund.

streamUP verbindet die Erfahrung kleiner und mittlerer Un­ter­neh­men (KMU) mit den inno­va­tiven Ideen von Start-ups. In dem überregionalen und hochschulübergreifenden Projekt werden zukunfts­weisende Geschäftsmodelle für Dort­mund und Südwestfalen ent­wi­ckelt und vorangetrieben.

Neben dem Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET) der TU Dort­mund, das das Projekt koordiniert, sind die FH Südwestfalen sowie die Stadtwerke Menden und Arnsberg an streamUP beteiligt. Die Landesregierung fördert das Projekt im Rahmen des Pro­gramms „Regio.NRW – In­no­va­ti­on & Transfer“ mit rund 1,8 Millionen Euro.

Bis zum 30. November können sich Interessierte auf der Website von streamUP für die nächste Runde an­mel­den. Anschließend werden alle Interessierten eingeladen, ih­re Ideen kurz vor einer Jury zu pitchen.

 

Interview, weitere Informationen und Quelle:
www.tu-dortmund.de

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