05.06.2020 | Universität zu Köln

Minister-Besuch: „Das Exzellenz Start-up Center kommt zur richtigen Zeit“

THE SHIP, ein Gebäude in der Form eines Schiffes
Zurzeit hat das GATEWAY Exzellenz Start-up Center seinen Sitz im Bürogebäude „The Ship“ in Köln-Ehrenfeld. Foto: THE SHIP

Um sich über Chancen und Herausforderungen von Start-ups im rheinischen Ökosystem während der Corona-Krise zu informieren, besuchte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) des Landes Nordrhein-Westfalen, am 4. Juni das GATEWAY Exzellenz Start-up Center (ESC) in Köln.

Um sich über Chancen und Herausforderungen von Start-ups im rheinischen Ökosystem während der Corona-Krise zu informieren, besuchte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) des Landes Nordrhein-Westfalen, am 4. Juni das GATEWAY Exzellenz Start-up Center (ESC) in Köln. 

Anlässlich eines Gründertags des MWIDE traf Minister Pinkwart sich mit Gründerinnen und Gründern, die durch das „Gründerstipendium NRW“ gefördert werden und in der Corona-Krise auf kreative Weise ihre Geschäftsmodelle angepasst haben. Während einer Führung durch das smarte Bürogebäude „The Ship“, dem neuen Standort des GATEWAY ESC, erkundigte sich Minister Pinkwart nach den Geschäftsmodellen der Start-ups Deskcloud (digitale Plattform für Co-Working), Ohemaa Green Housing (Unterstützung lokaler Recyclingprozesse in Ghana in der Herstellung feuerresistenter Bausteine aus Plastikmüll) und dem GATEWAY-Start-up LOLOCO (digitale Kundenbindungs- und Marketingplattform für kleine lokale Unternehmen). 

In einer anschließenden Gesprächsrunde tauschten sich die Teams und ihre Berater aus dem „STARTERCENTER.NRW“ der IHK zu Köln, der Rheinischen Fachhochschule Köln und dem GATEWAY Exzellenz Start-up Center der Universität zu Köln mit Minister Pinkwart aus zur Digitalisierung in der Corona-Krise und der notwendigen Vernetzung der NRW-Start-up-Szene.

„Das Exzellenz Start-up Center kommt zur richtigen Zeit und kann gemeinsam mit den STARTERCENTERN.NRW und den DigitalHubs die Start-ups in NRW voranbringen und stärken. Wir haben eine gute Kompetenzverteilung im Land, die es noch stärker zu vernetzen gilt“, so Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart über die disversen Projekte und Initiativen und Institution, die das MWIDE in den vergangenen Jahren befördert hat.

 

Weitere Informationen und Quelle:
www.gateway.uni-koeln.de

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